Blog: DDR

Vom Pilzkonzept zur Wildnis

Während der Zeit der Teilung der Stadt fristete die S-Bahn in Westberlin nur ein Schattendasein. Einerseits versuchte die DDR über die Deutsche Reichsbahn, die auch die Strecken in Westberlin Betrieb, Druck auf die Regierenden in der westlichen Stadthälfte auszuüben, andererseits forcierte der Westberliner Senat den Ausbau der U-Bahn. So wurden mehr und mehr Strecken in Westberlin stillgelegt, andere waren bereits durch den Bau der Berliner Mauer obsolet geworden, da die Regierung der DDR keine grenzüberschreitenden Strecken duldete. Zu diesen Strecken gehörte auch die Berliner Ringbahn.

Ähnlichen Einschränkungen war auch das die Stadt durchschneidende Fernbahnnetz unterworfen.

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Abriss einer Kaufhalle und Neubau in der Schivelbeiner Strasse

Vor dem Fall der Mauer befand sich in der Schivelbeiner Straße - Ecke Schönfließer Straße eine Kaufhalle. Die Schivelbeiner Straße hieß damals noch Willi-Bredel-Straße. Willi Bredel war Kommunist, KZ-Häftling, Spanienkämpfer, Schriftsteller ("regimetreu") und Präsident der Akademie der Künste. Schivelbein wird heute von den Menschen, die dort wohnen Świdwin genannt.

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Vom Palast zur Grünfläche

Nun ist er endlich weg. Nach dem Abriss, der euphemistisch als Selektiver Rückbau bezeichnet wurde (Fotos vom Abriss), erstreckt sich nun mitten im Stadtzentrum, etwas westlich vom Alexanderplatz, eine schöne große Grünfläche.

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Neubau BND-Zentrale

An dieser Stelle befand sich viele Jahre lang das Stadion der Weltjugend (eröffnet 1950 unter dem Namen Walter-Ulbricht-Stadion - Personenkult lässt grüßen, die Umbenennung in den letzten Namen erlebte Ulbricht gerade noch so, er starb dann während der Weltfestspiele, die 1973 in Berlin stattfanden). Nun entsteht im nördlichen Stadtzentrum die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes.

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Palast der Republik

Weg mit dem Asbest, weg mit der DDR-Vergangenheit

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